Aktuelles

März 2020

Die IHK informiert zur Soforthilfe

27.03.2020 07:01 von Rolf Engesser

Dei Industrie- und Handelskammer informiert zur Soforthilfe

Die Industrie- und Handelskammer Schwarzwald Baar Heuberg informiert zur Soforthilfe.

Jetzt Hilfe aus dem Notfallfonds des Bundes und des Landes für Kleinutnernehmer und Selbstständige beantragen.

Die Mitarbeiter*innen stehen in den kommenden Wochen über die zentrale Corona-Hotline der IHK zur Verfügung.

Telefon 07721 / 922-244    Mail  coronaauskunft@vs-ihk.de  zur Verfügung

zum Antrag www.ihk-sbh.de

Sprechen Sie uns an, wenn wir Sie unterstützen können.

Die Finanzverwaltung hat ihre Hilfe erweitert und konkretisiert

25.03.2020 20:26 von Rolf Engesser

Die Finanzverwaltung hat ihre Hilfe erweitert und konkretisiert und erweitert.

Es sind nun folgende die folgenden Anträge möglich:

  • Herabsetzung von Vorauszahlungen zur Körperschaftsteuer und Einkommensteuer
  • Beantragung eines Messbescheids für Zwecke der Gewerbesteuervorauszahlungen
  • Beantragung von Stundungen von fälligen Steuerzahlungen für Einkommen- und Ertragsteuern und (neu) inzwischen auch für Umsatzsteuer

Ebenso kann beantragt werden, die Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung erstatten zu lassen; die gewährte Fristverlängerung bleibt dabei erhalten (Voraussetzung hierfür ist dass der Steuerpflichtige durch die Corona-Krise nicht unerheblich betroffen ist)

Sprechen Sie uns bitte kurzfristig an, damit wir Ihnen in diesen Fragen weiterhelfen können.

Antragsformulare sind online

25.03.2020 20:19 von Rolf Engesser

Die Antragsformulare auf der Homepage des Landeswirtschaftsministeriums für das Soforthilfeprogramm in Form von Zuschüssen ist online und kann beantragt werden.

https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/

Soforthilfe Corona

24.03.2020 20:09 von Rolf Engesser

Soforthilfe Corona

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat ein Soforthilfeprogramm aufgelegt: Gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden, werden mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützt.

Anträge können von gewerblichen und Sozialunternehmen, von Soloselbstständigen und von Angehörigen der Freien Berufe, einschließlich Künstler/innen mit bis zu 50 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) gestellt werden, die ihren Hauptsitz in Baden-Württemberg haben.

Soloselbständige und Kleinstunternehmen mit unter fünf Beschäftigten sind nur insoweit antragsberechtigt, als dass sie mit ihrer selbständigen Tätigkeit das Haupteinkommen oder zumindest ein Drittel des Nettoeinkommens eines Haushalts bestreiten.

Die Soforthilfe erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses, ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt bis zu:

  • 9.000 Euro für drei Monate für antragsberechtigte Soloselbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigten,
  • 15.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigten,
  • 30.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten

Je nach Kammerzugehörigkeit erfolgt der Antrag - voraussichtlich ab Mittwochabend - online auf der Homepage der zuständigen IHK oder Handwerkskammer.

Die Obergrenze entspricht dem durch die Pandemie verursahten Liquiditätsengpass oder Umsatzeinbruch, maximal den o. g. Beträgen.

Noch nicht eindeutig definiert ist die Grundvoraussetzung der existenzbedrohenden Lage und Erleidung massiver Liquiditätsengpässe-Umsatzeinbruch. Das wird sich im Antragsverfahren zeigen.

Antragsformulare sind vollständig auszufüllen, auszudrucken, zu unterschreiben, einzuscannen und über das Online-Portal an die jeweilig zuständige Kammer zu übermitteln. [https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/]

Die Finanzverwaltung unterstützt

22.03.2020 21:53 von Rolf Engesser

Steuerpolitische Hilfen sind auf den Weg gebracht und in einem BMF-Schreiben festgeleget (vom 19.03.2020).

Diese bestehen aus vereinfachten Möglichkeiten zur Beantragung von Herabsetzungen von Vorauszahlungen zur Einkommen- oder Körperschaftsteuer sowie von Gewerbesteuermessbeträgen für Vorauszahlungszwecke und auf Möglichkeiten zu Stundung von Steuern im Zeitraum bis zum 31.12.2020.

Das gilt für nachweislich unmittelbar und nicht unerheblich betroffenen Steuerpflichtigen.

Zudem wird bei Unternehmen, die unmittelbar vom Coronavirus betroffen sind, bis Ende 2020 auf Vollstreckungsmaßnahmen und Säumniszuschläge verzichtet.
 
Dem Vernehmen nach sind noch weitere Maßnahmen im Gespräch, wie z. B. eine Verlängerung von Abgabefristen für Umsatzsteuervoranmeldungen oder eine generelle Umstellung zu quartalsweisen Voranmeldungen (Mitteilung von KMZ).
 
Sprechen Sie uns bitte an, wenn wir Sie bei diesen Themen unterstützen können.
 

Pandemie

22.03.2020 16:37 von Rolf Engesser

Pandemie - bitte lesen Sie das Sonderrundschreiben unter den Mandantebriefen

Pandemie - bitte lesen Sie unsser Sonderrundschreiben unter den Mandantebriefen

Geplante Hilfen für Solo-Selbstständige und kleine Unternehmen

21.03.2020 20:14 von Rolf Engesser

Geplante Hilfen für Solo-Selbstständige und kleine Unternehmen

Dabei handele es sich um Finanzhilfen, nicht um Kredite. Dies geht aus einem Gesetzesentwurf „Corona-Soforthilfen für kleine Unternehmen und Selbstständige hervor“, der dem Handelsblatt vorliegt und der am Montag vom Bundeskabinett beschlossen werden soll. Damit sollen Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten mit gesamt EUR 15.000,00 für drei Monate und Unternehmen mit bis zu 5 Beschäftigten für drei Monate mit EUR 9.000,00 unterstützt werden.

Die Hilfen sollen am Montag vom Bundeskabinett beschlossen werden. Dann werden ab diesem Zeitpunkt Details bekannt werden.